BSVI und Deutscher Asphaltverband e.V. (DAV) planen Zusammenarbeit

Präsident Bernhard Knoop und Vizepräsident Dr.-Ing. Wolf Uhlig haben sich am 16. Juni 2026 gemeinsam mit DAV-Geschäftsführer André Täube, Andreas Stahl, Referent Asphaltbauweise und Jennifer Breedveld, der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit vom Deutschen Asphaltverband e.V. (DAV) Bonn, ausgetauscht.

Der Deutsche Asphaltverband e.V. (DAV) ist die zentrale Interessenvertretung der Asphaltindustrie in Deutschland. Als bundesweiter Zusammenschluss engagiert sich der DAV für die Förderung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Asphaltbauweise – von der Herstellung über den Einbau bis hin zur nachhaltigen Wiederverwendung von Ausbauasphalt.

Die Vertreter der Verbände sprachen über gemeinsame Positionen von BSVI und DAV zur Förderung der Asphaltbauweise in technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Die BSVI, die VSVI-Ländervereinigungen und der DAV könnten sich gemeinsame Initiativen zur Informations- und Wissensvermittlung durch Veranstaltungen, Seminare und Fachbeiträge vorstellen und gemeinsam initiieren.

Aktuell im Fokus einer Informations- und Wissensvermittlung steht die ZTV Asphalt-StB 26, die im April 2026 von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) veröffentlicht wurde. Die neue Ausgabe bringt umfassende Änderungen und Anpassungen mit sich, die vor allem die Themen Arbeitsschutz, Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und Baupraxis betreffen. Für Auftraggeber, die Asphaltproduktion und die Auftragnehmer ist die ZTV Asphalt-StB 26 mit ihren Neuerungen von ganz besonderer Bedeutung.

Weitere Themenfelder für gemeinsame Seminare mit den VSVI-Ländervereinigungen könnten die Förderung der Wiederverwendung von Ausbauasphalt sowie Innovationen und technologische Entwicklung im Asphaltstraßenbau sein. BSVI und DAV vereinbarten den regelmäßigen Austausch und Kontakt.

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