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Berufsbegleitender Masterstudiengang Systems Engineering (M.Sc.) am Weiterbildungsinstitut der Universität der Bundeswehr München

Mi, 06.02.2019

Mit Systemwissen gewappnet für komplexe Projekte

Studienstart im April 2019: Berufsbegleitender Masterstudiengang Systems Engineering (M.Sc.) am Weiterbildungsinstitut der Universität der Bundeswehr München

Bewerbungsschluss am 1. März 2019

 Neubiberg, den 04. Februar 2019

Ein System ist mehr als die Summe seiner Teile –  technische Systeme sind geprägt durch eine zunehmende Komplexität, die nicht nur aus dem System heraus sondern auch durch Wechselwirkungen und Beziehungen zu anderen Systemen und zur Umgebung resultieren.

 Am Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (casc – campus advanced studies center) der Universität der Bundeswehr München startet zum 1. April 2019 der neue Studienjahrgang des weiterbildenden Masterstudiengangs Systems Engineering (M.Sc.). Jetzige und angehende Systemingenieure werden im Rahmen des wissenschaftlich fundierten und anwendungsbezogenen Weiterbildungsangebots auf komplexe Management- und Führungsaufgaben in Bundeswehr, Wirtschaft und Industrie vorbereitet. Eine ganzheitliche und systematische Sicht- und Vorgehensweise sowie das konsequente Einsetzen von Methoden und Prozesse des Systems Engineering stehen im Fokus. Neben dem Masterstudium können auch nur einzelne Zertifikate erworben werden. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.

 

Hohe Karrierechancen im Bereich Systems Engineering

„Systemingenieure sind gefragter denn je. Mit unserem berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramm im Zukunftsfeld Systems Engineering geben wir Fach- und Führungskräften das nötige Rüstzeug, um komplexe technische Systeme sicher zu beherrschen. Die Studierenden erhalten wertvolle Impulse für ihre tägliche Berufspraxis “, erläutert Dr. Nicol Matzner-Vogel, Geschäftsführerin von casc. Absolventen mit integriertem Systemwissen seien in der Wirtschaft begehrte Fachkräfte und hätten sehr gute Chancen, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen, so Matzner-Vogel weiter. Einsatzmöglichkeiten für Systemingenieure gibt es in nahezu allen Branchen wie Luft- und Raumfahrttechnik, Wehrtechnik und Verteidigung, IT-, Informations- und Kommunikationstechnik, Automobil- und Fahrzeugindustrie oder im Bereich Energie und Versorgung.

 

Zeit- und ortsunabhängiges Studieren neben Beruf und Familie

Die berufsbegleitende Weiterbildung findet im Format Blended Learning statt, das heißt Selbstlernphasen (webbasierte Lernplattform mit virtuellen Lerngruppen und tutorieller Begleitung) wechseln mit freiwilligen Präsenzphasen auf dem Campus ab. Nahezu zeit- und ortsunabhängiges Studieren neben Beruf und Familie ist so möglich. Die Studiendauer im Masterstudiengang beträgt 2 Jahre und 3 Monate. Der Studiengang ist in Grundlagen,- Vertiefungs- und Praxismodule unterteilt. Das Modulstudium bietet die Möglichkeit, nur bestimmte Themenbereiche dem eigenen Interesse entsprechend zu belegen. Die erworbenen ECTS-Leistungspunkte können auf den Masterstudiengang angerechnet werden.

 

Komplexe Projekte mit integriertem Systemdenken durchdringen

„Ingenieurwissenschaftliches Fachwissen und Projektmanagementkenntnisse gepaart mit spezifischem

Problembewusstsein und Systemdenken sind für Systemingenieure unabdingbar, um komplexe Systeme in großen Projekten ohne Schwierigkeiten zum Erfolg zu führen“, erläutert Prof. Dr. Roger Förstner, akademischer Leiter des Masterstudiengangs Systems Engineering (M.Sc.) und Leiter des Instituts für Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung an der Universität der Bundeswehr München. Im Arbeits- und Forschungsbereich Raumfahrttechnik beispielsweise sei diese Vorgehensweise umso wichtiger, da diese Systeme in einem schwierigen Umfeld, nämlich dem Weltall, für viele Jahre ohne jegliche Reparatur- oder Wartungsmöglichkeiten höchst zuverlässig arbeiten müssten, schildert der ausgewiesene Fachexperte anschaulich.

Auch Ingenieure anderer Branchen und Spezialdisziplinen sind mit veränderten Rahmenbedingungen und immer größeren Herausforderungen konfrontiert, die eine ganzheitliche Betrachtungsweise erforderlich machen. Der Komplexitätsgrad interdisziplinärer Projekte erhöht sich zunehmend angesichts Globalisierung, Industrie 4.0., Internet of Things, vernetzter Prozesse, steigender Anforderungen an Produkte, kürzerer Technologiezyklen uvm.. „Unsere Studierende lernen daher, Systeme mit ihren unterschiedlichsten Anforderungen über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg zu strukturieren, zu analysieren, zu spezifizieren, zu entwickeln und anzupassen“, so der Hochschullehrer.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsangebot unter: www.casc.de

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Nina Sitkowski

Programmkoordinatorin Masterstudiengang

Systems Engineering (M.Sc.) 

Universität der Bundeswehr München
casc - campus advanced studies center

Tel: 089/6004-2709

Werner-Heisenberg-Weg 39
D-85577 Neubiberg       
E-Mail:  nina.sitkowski@unibw.de

www.casc.de

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